| Daten | Beschreibung | Betriebswert | Eingefrorene Daten |
|---|---|---|---|
| Diagnose-Fehlercode (DTC) | Eine vom ECM/PCM erkannte Störung wird als Code aus einem Buchstaben und vier Ziffern gespeichert. Je nach Art der Störung wird ein SAE-spezifischer Code (P0xxx) oder ein Honda-spezifischer Code (P1xxx) an das Testgerät ausgegeben. | Wenn keine Störung erfasst ist, werden keine Daten ausgegeben. | JA |
| Motordrehzahl | Das ECM/PCM leitet aus den Signalen des CKP-Sensors (Kurbelwellenstellung) die Motordrehzahl ab und legt anhand dieser Information Zeit und Menge des eingespritzten Kraftstoffs fest. | Nahezu gleich der Anzeige des Drehzahlmessers Bei Leerlaufdrehzahl: Motor L12A1: 700 ± 50 min-1 (U/min) Motoren L13A1, L13A2: M/T: 650 ± 50 min-1 (U/min) Motoren L13A1, L13A2: M/T: 650 ± 50 min-1 (U/min) A/T: 750 ± 50 min-1 (U/min) | JA |
| Fahrzeuggeschwindigkeit | Das ECM/PCM setzt Impulssignale des Geschwindigkeitssensors (VSS) um. | Nahezu gleich der Anzeige des Geschwindigkeitsmessers | JA |
| Ansaugkrümmerabsolutdruck (MAP) | Der durch Motorlast und Motordrehzahl bedingte Absolutdruck im Ansaugkrümmer wird vom MAP-Sensor gemessen. | Bei abgestelltem Motor: Nahezu identisch mit dem Luftdruck Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 20 - 34 kPa (150 - 260 mmHg), 0,7 - 1,1 V | JA |
| Kühlmitteltemperatur (ECT) | Der ECT-Sensor wandelt die Kühlmitteltemperatur in ein Spannungssignal an das ECM/PCM um. Bei dem Sensor handelt es sich um einen Thermistor, dessen Innenwiderstand sich mit der Kühlmitteltemperatur ändert. Das ECM/PCM benutzt die Spannungssignale vom ECT-Sensor zur Steuerung der Kraftstoffeinspritzmenge. | Bei kaltem Motor: Identisch mit Umgebungstemperatur und IAT Bei warmgelaufenem Motor: ca. 80 - 100 °C, 0,5 - 0,8 V | JA |
| Primäre beheizte Lambdasonde (Sonde 1), Sekundäre beheizte Lambdasonde (Sonde 2) | Die Lambdasonde erfasst den Sauerstoffgehalt des Abgases und sendet Spannungssignale, anhand derer das ECM/PCM das Luft/Kraftstoff-Verhältnis reguliert. Bei hohem Sauerstoffgehalt (wenn das Gemisch also magerer als das stöchiometrische Verhältnis ist) ist das Spannungssignal niedriger. Bei geringem Sauerstoffanteil (das heißt, wenn das Verhältnis von Luft zu Kraftstoff fetter ist als das stöchiometrische Verhältnis) ist das Spannungssignal höher. | 0,0 - 1,25 V Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 0,1 - 0,9 V | NEIN |
| Daten | Beschreibung | Betriebswert | Eingefrorene Daten |
|---|---|---|---|
| Kraftstoffanlagenstatus | Das Kraftstoffsystem kann "offen" oder "geschlossen" sein. Geschlossen: Das ECM/PCM regelt das Luft-/Kraftstoff-Verhältnis und die Kraftstoffeinspritzmenge in Abhängigkeit von Signalen, die es vom A/F-Sensor und von der Lambdasonde erhält. Offen: Die Signale von A/F-Sensor und Lambdasonde werden ignoriert, und das ECM/PCM zieht zur Regelung der Kraftstoffeinspritzmenge die Signale von TP-Sensor (Drosselklappenstellung), MAP-Sensor (Ansaugkrümmerabsolutdruck), IAT-Sensor (Ansauglufttemperatur), BARO-Sensor (Luftdruck) und ECT-Sensor (Motorkühlmitteltemperatur) heran. | Bei Leerlaufdrehzahl: geschlossen | JA |
| Kurzfristige Kraftstoffkorrektur | Der Korrekturkoeffizient des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses zur Korrektur der Kraftstoffeinspritzmenge bei geschlossenem Kraftstoffsystem. Wenn das Luft/Kraftstoff-Gemisch magerer als das stöchiometrische Verhältnis ist, wird vom ECM/PCM kurzfristig und stufenweise die Kraftstoffzufuhr nach oben korrigiert und mehr Kraftstoff eingespritzt. Sowie das Luft/Kraftstoff-Gemisch allmählich fetter wird, sinkt der Sauerstoffgehalt im Abgas, was wiederum zur Folge hat, dass die kurzfristige Kraftstoffkorrektur reduziert und weniger Kraftstoff eingespritzt wird. Durch diesen Zyklus wird das Luft/Kraftstoff-Verhältnis im geschlossenen Regelkreis nahe dem stöchiometrischen Verhältnis gehalten. | 0,70-1,47 | JA |
| Langfristige Kraftstoffkorrektur | Die langfristige Kraftstoffkorrektur wird aus den kurzfristigen Korrekturdaten ermittelt und gleicht Veränderungen im Kraftstoffsystem über einen längeren Zeitraum aus. Ein langfristiger Korrekturwert größer 1,00 bedeutet, dass die Kraftstoffeinspritzmenge erhöht werden muss. Ein Korrekturwert unter 1,00 erfordert eine Reduzierung der Einspritzmenge. | 0,80-1,20 | JA |
| Ansauglufttemperatur (IAT) | Der IAT-Sensor setzt die Ansauglufttemperatur in Spannungswerte um und signalisiert sie dem ECM/PCM. Bei niedriger Ansauglufttemperatur steigt der Innenwiderstand des Sensors, und das Spannungssignal ist höher. | Bei kaltem Motor: Entspricht Umgebungstemperatur und ECT | JA |
| Drosselklappenstellung | Der Öffnungswinkel der Drosselklappe ergibt sich aus der Gaspedalstellung. | Bei Leerlaufdrehzahl: ca. 10 %, 0,5 V | JA |
| Zündzeitpunkt | Der Zündzeitpunkt richtet sich nach dem vom ECM/PCM vorgegebenen Zündverstellwinkel. Der Zündzeitpunkt wird vom ECM/PCM auf die Fahrbedingungen abgestimmt. | Bei Leerlaufdrehzahl: 8° ± 5° BTDC (vor OT) bei mit dem Honda-PGM-Tester verbundener SCS-Diagnosesignalleitung | NEIN |
| Lastberechnungswert (CLV) | Der CLV ist die aus den MAP-Daten berechnete Motorlast. | Bei Leerlaufdrehzahl: 12 - 34 % Bei 2.500 min-1 (U/min) lastfrei: 15 - 25 % | JA |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | BLK/WHT | PO2SHTC (PRIMARY HEATED OXYGEN SENSOR (PRIMARY HO2S) HEATER CONTROL) | Ausgang für das Heizelement der primären Lambdasonde | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei laufendem, betriebswarmen Motor: lastabhängig |
| 2 | YEL/BLK | IGP2 (POWER SOURCE) | Stromquelle für ECM/PCM-Kreis | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 3 | YEL/BLK | IGP1 (POWER SOURCE) | Stromquelle für ECM/PCM-Kreis | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 4 | BLK | PG2 (POWER GROUND) | Masse für den ECM/PCM-Kreis | Ständig unter 1,0 V |
| 5 | BLK | PG1 (POWER GROUND) | Masse für den ECM/PCM-Kreis | Ständig unter 1,0 V |
| 6 | WHT | PHO2S (PRIMARY HEATED OXYGEN SENSOR (PRIMARY HO2S) SENSOR 1) | Eingangssignal von der primären Lambdasonde (Sonde 1) | Bei aus dem Leerlauf vollständig geöffneter Drosselklappe und betriebswarmem Motor: ca. 0,6 V Bei schnell geschlossener Drosselklappe: unter 0,4 V |
| 7 | BLU | CKP (CRANKSHAFT POSITION SENSOR) | Eingangssignal vom CKP-Sensor (Kurbelwellenstellung) | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 9 | RED/BLU | KS (KNOCK SENSOR) | Eingangssignal vom Klopfsensor | Bei klopfendem Motor: Impulse Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V |
| 10 | GRN/BLK | SG2 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 1,0 V |
| 11 | GRN/WHT | SG1 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 1,0 V |
| 12 | BLK/BLU | IACV (IDLE AIR CONTROL (IAC) VALVE) | Ausgang für IAC-Ventil | Bei laufendem Motor: lastabhängig |
| 13 | WHT/BLK | EGRP (EXHAUST GAS RECIRCULATION (EGR) VALVE POSITION SENSOR) | Eingangssignal vom EGR-Ventilstellungssensor | Bei laufendem Motor: 1,2 V - 2,0 V (abhängig vom EGR-Ventilhub) |
| 15 | RED/BLK | TPS (THROTTLE POSITION (TP) SENSOR) | Eingangssignal vom TP-Sensor (Drosselklappenstellung) | Bei vollständig geöffneter Drosselklappe: ca. 4,8 V Bei vollständig geschlossener Drosselklappe: ca. 0,5 V |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 16 | WHT/BLK | IGPLS3E (No. 3 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 3 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 18*1 | BLU/WHT | VSS (VEHICLE SPEED SENSOR (VSS)) | Eingangssignal vom VSS (Geschwindigkeitssensor) | Bei eingeschalteter Zündung (II) und drehenden Vorderrädern: zyklisch zwischen 0 und ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 18*2 | WHT/BLU | VABS (VEHICLE SPEED SIGNAL FROM ABS) | Eingabe der Fahrzeuggeschwindigkeit vom ABS-Steuergerät | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse |
| 19 | RED/GRN | MAP (MANIFOLD ABSOLUTE PRESSURE (MAP) SENSOR) | Eingangssignal vom MAP-Sensor (Ansaugkrümmerabsolutdruck) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 3 V Im Leerlauf: ca. 1,0 V (motordrehzahlabhängig) |
| 20 | YEL/GRN | VCC2 (SENSOR VOLTAGE) | Ausgang für Sensorspannung | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 5 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 21 | YEL/RED | VCC1 (SENSOR VOLTAGE) | Ausgang für Sensorspannung | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 5 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 23 | BRN/BLK | LG2 (LOGIC GROUND) | Masse für den ECM/PCM-Kreis | Ständig unter 1,0 V |
| 24 | BRN/BLK | LG1 (LOGIC GROUND) | Masse für den ECM/PCM-Kreis | Ständig unter 1,0 V |
| 26 | GRN | TDC (TOP DEAD CENTER (TDC) SENSOR) | Eingang für TDC-Sensor | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 27 | WHT/BLU | IGPLS4I (No. 4 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 28 | WHT/BLK | IGPLS3I (No. 3 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 3 | |
| 29 | WHT/GRN | IGPLS2I (No. 2 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 2 | |
| 30 | WHT | IGPLS1I (No. 1 FRONT IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für vordere Zündspule Nr. 1 |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | WHT/BLU | IGPLS1E (No. 1 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 1 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 2 | YEL | INJ4 (No. 4 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Im Leerlauf: lastabhängig |
| 3 | BLU | INJ3 (No. 3 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 3 | |
| 4 | RED | INJ2 (No. 2 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 2 | |
| 5 | BRN | INJ1 (No. 1 INJECTOR) | Ausgang für das Einspritzventil Nr. 1 | |
| 6 | GRN | FANC (RADIATOR FAN CONTROL) | Ausgang für Kühlerlüfterrelais | Bei laufendem Kühlerlüfter: ca. 0 V Bei ausgeschaltetem Kühlerlüfter: Batteriespannung |
| 7*2 | GRN/WHT | HLCLS+ (CVT PULLY PRESSURE CONTROL VALUE+ SIDE) | Ausgang für CVT-Variatorflankendruck-Magnetventilwert | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulssignal |
| 8 | RED/WHT | ECT (ENGINE COOLANT TEMPERATURE SENSOR) | Eingangssignal vom ECT-Sensor (Kühlmitteltemperatur) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Kühlmitteltemperatur) |
| 10 | WHT/GRN | IGPLS2E (No. 2 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 2 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 13 | WHT/RED | ALTF (ALTERNATOR FR SIGNAL) | Eingangssignal FR von der Lichtmaschine | Bei laufendem Motor: ca. 0 V - 5 V (abhängig von der elektrischen Last) |
| 14 | PNK | EGR (EXHAUST GAS RECIRCULATION (EGR) VALVE) | Ausgang für EGR-Ventil (Abgasrückführung) | Bei aktiviertem EGR: lastabhängig Bei nicht aktiviertem EGR: ca. 0 V |
| 16*2 | YEL | SCLS+ (CVT START CLUTCH PRESSURE CONTROL VALVE + SIDE | Ausgang für CVT-Anfahrkupplungsdruck-Magnetventil | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulssignal |
| 17 | RED/YEL | IAT (INTAKE AIR TEMPERATURE SENSOR) | Eingangssignal vom IAT-Sensor (Ansauglufttemperatur) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Ansauglufttemperatur) |
| 18*1 | WHT/GRN | ALTC (ALTERNATOR CONTROL) | Ausgang für Lichtmaschinen-Steuersignal | Bei laufendem Motor: Ca. 0 - 5 V (abhängig von der elektrischen Last) |
| 21*1 | RED/YEL | PCS (EVAPORATIVE EMISSION (EVAP) CANISTER PURGE VALVE) | Ausgang für EVAP-Spülluft-Steuermagnetventil | Bei laufendem Motor, Kühlmitteltemperatur unter 70 °C: Ca. 0 V Bei laufendem Motor, Kühlmitteltemperatur über 70 °C: lastabhängig |
| 22 | WHT | IGPLS4E (No. 4 REAR IGNITION COIL PULSE) | Ausgang für hintere Zündspule Nr. 4 | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei laufendem Motor: Impulse |
| 24*2 | BLU/WHT | SHLS+ (CVT SPEED CHANGE CONTROL VALVE + SIDE) | Ausgang für CVT-Variatorsteuer-Magnetventil | Bei eingeschalteter Zündung (II): lastabhängig |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | PNK/BLK | HLCLS - (CVT PULLEY PRESSURE CONTROL VALVE - SIDE | Masse für das CVT-Variatorflankendruck-Magnetventil | |
| 6 | GRN/BLK | INHSOL (INHIBITOR SOLENOID CONTROL) | Ausgang für Sicherheits-Steuermagnet | Bei angesteuertem Sicherheits-Steuermagneten Bei stromlosem Steuermagneten |
| 7 | RED/BLU | NDR (CVT DRIVE PULLEY SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Antriebsscheiben-Drehzahlsensor | Außer in Park- oder Neutralstellung: Impulse |
| 8 | PNK/BLU | SCLS- (CVT START CLUTCH PRESSURE CONTROL VALVE B-SIDE) | Masse für das CVT-Anfahrkupplungsdruck-Magnetventil | |
| 9 | BLU/WHT | ATPS (TRANSMISSION RANGE SWITCH S POSITION) | Eingangssignal der Stellung S des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung S: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 10 | WHT | ATPR (TRANSMISSION RANGE SWITCH R POSITION) | Eingangssignal der Stellung R des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung R: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 11 | BLU | ATPL (TRANSMISSION RANGE SWITCH L POSITION) | Eingangssignal der Stellung L des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung L: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 12 | LT GRN | ATPNP (TRANSMISSION RANGE SWITCH NEUTRAL/PARK POSITION) | Eingangssignal der Stellung Neutral/Parken des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Park- oder Neutral-Stellung: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 15 | WHT | NDN (CVT DRIVEN PULLEY SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Abtriebsscheiben-Drehzahlsensor | Außer in Park- oder Neutralstellung: Impulse |
| 16 | GRN/YEL | SHLS- (CVT SPEED CHANGE CONTROL VALVE-SIDE) | Masse für das CVT-Variatorsteuer-Magnetventil | Bei eingeschalteter Zündung (II): lastabhängig |
| 20 | PNK | ATPD (TRANSMISSION RANGE SWITCH D POSITION) | Eingangssignal der Stellung D des Getriebe-Fahrstufenschalters | In Stellung D: ca. 0 V In allen anderen Stellungen: ca. 5 V oder Batteriespannung |
| 22 | WHT/RED | VEL1 (CVT SPEED SENSOR) | Eingangssignal vom CVT-Drehzahlsensor | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse Bei stehendem Fahrzeug: ca. 0 V |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 1 | GRN/YEL | IMO FPR (IMMOBILIZER FUEL PUMP RELAY) | Ausgang für PGM-FI-Hauptrelais 2 | Nach dem Einschalten der Zündung (II) während 2 Sekunden 0 V, dann Batteriespannung |
| 2*3 | WHT/RED | SHO2S (SECONDARY HEATED OXYGEN SENSOR (SECONDARY HO2S), SENSOR 2) | Eingangssignal von der sekundären Lambdasonde (Sonde 2) | Bei aus dem Leerlauf vollständig geöffneter Drosselklappe und betriebswarmem Motor: über 0,6 V Bei schnell geschlossener Drosselklappe: unter 0,4 V |
| 3 | BRN/YEL | LG3 (LOGIC GROUND) | Masse für den ECM/PCM-Steuerkreis | Ständig unter 1,0 V |
| 4 | PNK | SG3 (SENSOR GROUND) | Sensormasse | Ständig unter 1,0 V |
| 5 | GRN/WHT | FUP (FUEL INJECTION SIGNAL) | Sendet das Kraftstoffeinspritzsignal an die Instrumentenbaugruppe | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulse |
| 6*3 | BLK/WHT | SO2SHTC (SECONDARY HEATED OXYGEN SENSOR (SECONDARY HO2S) HEATER CONTROL) | Ausgang für das Heizelement der sekundären Lambdasonde | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei laufendem, betriebswarmen Motor: lastabhängig |
| 7 | RED/YEL | MRLY (PGM-FI MAIN RELAY) | Ausgang für das PGM-FI-Hauptrelais 1 der Stromquelle für den DTC-Speicher | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0 V Bei ausgeschalteter Zündung (0): Batteriespannung |
| 9 | YEL/BLK | IG1 (IGNITION SIGNAL) | Eingangssignal von der Zündung | Bei eingeschalteter Zündung (II): Batteriespannung Bei ausgeschalteter Zündung (0): ca. 0 V |
| 11*2 | PNK | DIND (D INDICATOR) | Ausgang für D-Anzeigeleuchte | Bei eingeschalteter D-Anzeigeleuchte: Ca. 10 V Bei ausgeschalteter D-Leuchte: 0 V |
| 12 | BLU | TAC | Eingangssignal vom Verdampfersensor | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der Verdampfertemperatur) |
| 15 | GRN/RED | ELD (ELECTRICAL LOAD DETECTOR (ELD)) | Eingangssignal vom elektrischen Lastdetektor (ELD) | Bei eingeschalteter Zündung (II): ca. 0,1 - 4,8 V (abhängig von der elektrischen Last) |
HINWEIS: Die Standardbatteriespannung beträgt 12 V.
| Klemmen-Nr. | Kabelfarbe | Klemmenbezeichnung | Beschreibung | Signal |
|---|---|---|---|---|
| 18 | RED | ACC (A/C CLUTCH RELAY) | Ausgang für A/C-Kupplungsrelais | Bei eingeschaltetem Kompressor: ca. 0 V Bei ausgeschaltetem Kompressor: Batteriespannung |
| 22 | WHT/BLK | BKSW (BRAKE PEDAL POSITION SWITCH) | Eingangssignal vom Bremspedalstellungsschalter | Bei nicht betätigtem Bremspedal: ca. 0 V Bei betätigtem Bremspedal: Batteriespannung |
| 23 | RED/WHT | K-LINE | Signaleingang und -ausgang für Lesegerät | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impulse oder Batteriespannung |
| 24 | GRN | MTRTW | Ausgang für Kühlmitteltemperatursignal | Bei eingeschalteter Zündung (II): Impuls |
| 25*2 | BLU/YEL | VSSOUT (VEHICLE SPEED SENSOR (VSS) OUTPUT SIGNAL) | Ausgang für Geschwindigkeitssensorsignal | Abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit: Impulse |
| 26 | BLU | NEP (ENGINE SPEED PULSE) | Ausgang für Motordrehzahlimpulse | Bei laufendem Motor: Impulse |
| 27 | RED/BLU | IMOCD (IMMOBILIZER CODE) | Eingangssignal von der Wegfahrsperre | |
| 28 | BLU/WHT | ACS (A/C SWITCH SIGNAL) | Eingangssignal vom Klimaanlagenschalter | Bei eingeschaltetem Klimaanlagenschalter: 0 V Bei ausgeschaltetem Klimaanlagenschalter: ca. 5 V |
| 29 | BRN | SCS (SERVICE CHECK SIGNAL) | Eingang für Wartungsprüfsignal | Bei mit dem PGM-Tester verbundenem Wartungsprüfsignal: ca. 0 V Bei offenem Wartungsprüfsignal: ca. 5 V Batteriespannung |
| 31 | GRN/ORN | MIL (MALFUNCTION INDICATOR LAMP) | Ausgang für Störungsanzeigeleuchte (MIL) | Bei eingeschalteter MIL: ca. 0 V Bei ausgeschalteter MIL: Batteriespannung |
Der CKP-Sensor erfasst die Motordrehzahl und bestimmt den Zündzeitpunkt sowie den Zeitpunkt für die Kraftstoffeinspritzung in die einzelnen Zylinder.
Beim ECT-Sensor handelt es sich um einen temperaturabhängigen Widerstand (Thermistor). Der Widerstand des Thermistors nimmt mit steigender Kühlmitteltemperatur ab.
Das ECM/PCM steuert den Zündphasenabstand zwischen den Zündkerzen vorn und hinten abhängig von Motordrehzahl und Ansaugkrümmerunterdruck.
Beim IAT-Sensor handelt es sich um einen temperaturabhängigen Widerstand (Thermistor). Der Widerstand des Thermistors nimmt mit steigender Ansauglufttemperatur ab.
Die Klopfregelung hat die Aufgabe, durch entsprechende Verstellung des Zündzeitpunkts klopfende Verbrennungsvorgänge zu verhindern.
Der MAP-Sensor setzt den Absolutdruck im Ansaugkrümmer in elektrische Signale an das ECM/PCM um.
Die primäre beheizte Lambdasonde ermittelt den Sauerstoffgehalt im Abgas und sendet Signale, die vom ECM/PCM zur Anpassung der Einspritzdauer benutzt werden. Zur Stabilisierung ihrer Ausgangssignale besitzt die Sonde ein internes Heizelement. Die primäre Lambdasonde befindet sich im Auspuffkrümmer. Durch die Einstellung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses mit Hilfe der primären und der sekundären beheizten Lambdasonde lässt sich der alterungsbedingte Verschleiß der primären beheizten Lambdasonde anhand der Rückmeldezeit bestimmen. Wenn die Rückkopplungszeit bei stabilen Fahrbedingungen einen bestimmten Wert überschreitet, geht das Steuergerät davon aus, dass die Sonde verbraucht ist und speichert einen Fehlercode.
Die sekundäre beheizte Lambdasonde ermittelt den Sauerstoffgehalt im Abgas hinter dem Dreiwege-Katalysator (TWC). Die Signale der Sonde werden vom ECM/PCM zur Regulierung der Einspritzdauer benutzt. Zur Stabilisierung ihrer Ausgangssignale besitzt die Sonde ein internes Heizelement. Die sekundäre Lambdasonde ist im TWC angeordnet.
Beim TP-Sensor handelt es sich um ein mit der Drosselklappenwelle verbundenes Potentiometer. Das Spannungssignal des Sensors an das ECM/PCM variiert mit der Stellung der Drosselklappe. Der TP-Sensor kann nur zusammen mit dem Drosselklappengehäuse ersetzt werden.
Der TDC-Sensor erfasst die Stellung des Zylinders Nr. 1 für die sequentielle Kraftstoffeinspritzung in die Zylinder.
Das IAC-Ventil wird von einem elektrischen Signal des ECM/PCM angesteuert und verändert zur Aufrechterhaltung der korrekten Leerlaufdrehzahl die Luftmenge, die durch einen Bypass am Drosselklappengehäuse geführt wird.
Beim Drosselklappengehäuse handelt es sich um eine Querstrom-Ausführung mit einfachem Lufttrichter. Das IAC-Ventil wird im unteren Bereich durch Motorkühlmittel vom Zylinderkopf erwärmt.
Der Dreiwege-Katalysator wandelt Kohlenwasserstoffe (HC), Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxide (NOx) im Abgas in Kohlendioxid (CO2), Distickstoff (N2) und Wasserdampf um.
Das PCV-Ventil leitet Durchblasegase in den Ansaugkrümmer und verhindert, dass sie in die Atmosphäre entweichen.
Das System deckt den gesamten Luftbedarf des Motors ab. Ein Resonator im Ansaugluftrohr sorgt für zusätzliche Ansauggeräuschdämpfung.
Das EGR-System dient der Verminderung von Stickoxid-Emissionen (NOx) durch Rückführung der Abgase durch das EGR-Ventil und den Ansaugkrümmer in die Verbrennungsräume. Im ECM/PCM sind ideale EGR-Ventilstellungen für unterschiedliche Betriebsbedingungen gespeichert.
Der Hub des EGR-Ventils wird vom EGR-Ventilstellungssensor erfasst und an das ECM/PCM gemeldet. Das ECM/PCM vergleicht den Wert (unter Berücksichtigung weiterer Sensorsignale) mit dem im Speicher hinterlegten idealen EGR-Ventilhub und unterbricht die Stromzufuhr zum EGR-Ventil, wenn die Werte voneinander abweichen.
Das EVAP-Rückhaltesystem begrenzt die Menge des in die Atmosphäre entweichenden Kraftstoffdampfs auf ein Minimum. Der Dampf aus dem Kraftstofftank wird vorübergehend im EVAP-Aktivkohlebehälter gesammelt, bis er zur Verbrennung in den Motor gesaugt werden kann.